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Gschirr und Gscherr beim Stefitz

Bleiburg

Ein Pflichttermin für ganz viele im Bezirk ist der Bleiburger Wiesenmarkt. Dieser jährt sich heuer zum 625. Mal und beginnt, am Samstag den 1. September, mit dem historischen Freyumgszug und dem Auszug mit „Gschirr und Gscherr“.

Der erste Schluck – ein lautes Prost

Im Anschluss des Umzugs, um 14 Uhr, findet dann im Festzelt der Familie Stefitz, nach den Eröffnungsansprachen der Ehrengäste, der „Puntigamer“-Bieranstich durch Bleiburgs Bürgermeister Stefan Visotschnig und Landeshauptmann Peter Kaiser statt.

Die traditionellen Eröffnungsfeier findest dieses Jahr wieder im Stefitz Zelt statt.

„Back to the roots“

Zurück zum Ursprung – diese Philosophie wird bei Familie Stefitz gelebt und an dieser orientieren sie sich auch. Nicht umsonst hat sich Firmenchef Wolfgang Stefitz den Namen „Bratwurstkönig“ verdient. Doch nicht nur die „haße haße“ sondern auch Gerichte wie „a Wiena“ oder „a Stölzn“stehen auf den Speißekarten der drei „Stefitz Zelte“ die am Bleiburger Wiesenmarkt vertreten sind.

„A Gaude muaß sein“

Man muss den Besuchern, neben kulinarischen Köstlichkeiten, auch was bieten können darum rockt am Freitag, den 31. August ab 19 Uhr, die Band „Petzenbluat“ im Stefitz Zelt die Bühne. Am Samstag und Montag sind „Carinthia Live“ zu sehen. 

Kindheitserinnerungen

„Es ist jedes Jahr das selbe“, hört man hier und da Leute über den Bleiburger Wiesenmarkt reden.
Ja – und es ist auch gut so. Der unverkennbare Duft nach süßem und deftigem, der Klang nach den Fahrgeschäften die man in der Kindheit gefahren ist und verschiedenen Festzelte, die von Jahr zu Jahr scheinbar nie ihren sesshaften Standplatz verlieren. Genau das macht den Bleiburger Wiesenmarkt aus – die Tradition – die Erinnerung. 

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Geschrieben am: 28.08.2018 08:31 Uhr

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