featured image

Beruf Feuerwehr

Die Aufgabe des Landesfeuerwehrkommandanten Rudolf Robin wird immer komplexer. Aus diesem Grund, wird auf initiative von Landesrat Daniel Fellner, darüber nachgedacht, dass das Amt des Landesfeuerwehrkommandanten in Kärnten künftig hauptberuflich ausgeübt werden soll. 

Im VK24-Interview sprachen wir mit dem Bezirksfeuerwehrkommandant von Völkermarkt, Helmut Blazej, über das aktuelle Thema „Beruf Feuerwehr“.

VK24: Finden Sie es eine gute Idee, dass die Funktion des Landesfeuerwehrkommandanten hauptberuflich ausgeführt werden soll?
Blazej: Ich finde es eine gute Sache, wenn der Posten des Landesfeuerwehrkommandaten zukünftig hauptberuflich ausgeführt werden soll. 

Wie umfangreich ist Ihre Arbeit als Bezirksfeuerwehrkommandant von Völkermarkt?
Meine Arbeit ist natürlich auch sehr vielseitig und umfangreich auf Bezirksebene. Ich arbeite jeden Tag. Neben der Büroarbeit und das Schreiben von Anträgen, mache ich auch die Organisation der laufenden Kurse. Zusätzlich gibt es immer wieder wichtige Sitzungen und ebenso finanzielle Dinge die ich verwalte.

Finden Sie, dass ihre Arbeit gerecht entschädigt wird?
Es passt so, wie es ist. Wir Bezirksfeuerwehrkommandanten müssen damit zufrieden sein. Die Aufwandsentschädigung die wir erhalten, ist völlig in Ordnung.

Laut Statistik, mit Stand von März 2018, besitzt das Land Kärnten 399 Freiwillige Feuerwehren, 20 Betriebsfeuerwehren und eine Berufsfeuerwehr mit Sitz in Klagenfurt. Der Bezirk Völkermarkt ist mit 45 Freiwilligen Feuerwehren und einer Betriebsfeuerwehr in St. Michael ob Bleiburg vertreten.

Artikel teilen:

Geschrieben am: 5.09.2018 08:04 Uhr

  • 899 Views