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Seit 1971: In Gedenken an die Verkehrstoten

Auch heuer, rund um die Gedenktage Allerheiligen und Allerseelen, stellt der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, ARBÖ, weiße Kreuze an Stellen auf, an denen tödliche Verkehrsunfälle passiert sind. Zum Gedenken…

Archivfoto: Auf der B82 stehen zahlreiche weiße Kreuze, aufgestellt vom ARBÖ, die an Verunglückte erinnern sollen ©Varh

Auch heuer, rund um die Gedenktage Allerheiligen und Allerseelen, stellt der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, ARBÖ, weiße Kreuze an Stellen auf, an denen tödliche Verkehrsunfälle passiert sind. Zum Gedenken an die Verkehrstoten.

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Seit 1971 gibt es die Aktion der weißen Kreuze, die in erster Linie an jedem Platz, wo im vergangenen Jahr tödliche Unfälle passiert sind, aufgestellt werden. Aber auch jene Stellen werden mit Kreuzen versehen, an denen in den Jahren zuvor besonders viele oder tragische Unfälle passiert sind. Der ARBÖ arbeitet hierbei auch mit der Exekutive zusammen. Die Inschrift an den Kreuzen – Stilles Gedenken, lautes Mahnen! –  soll vor den vielfältigen Gefahren im Straßenverkehr warnen.