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St. Kanzian am Klopeiner See

Runder Regions-Tisch soll nun einen gemeinsamen Weg ebnen

Letzte öffentliche Stellungnahme ©Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten

Schlag auf Schlag geht es momentan in St. Kanzian am Klopeiner See rund um die Kündigung von Geschäftsführer Daniel Orasche und dem umstrittenen „Badehaus“. Eine Stellungnahme folgt der Nächsten.

Nun soll aber mit den medialen und öffentlichen Stellungnahmen, seitens der Tourismusregion und dem Tourismusverband Schluss sein. Zur zuletzt getätigten Aussage von Bürgermeister Thomas Krainz gegenüber der Kleinen Zeitung möchte Daniel Orasche und Andreas Kristan eine letzte öffentliche Stellungnahme abgeben.

Nachdem St. Kanzians Bürgermeister Thomas Krainz im Interview mit der Kleinen Zeitung darauf hinwies, dass Protokolle (es wird von der Sitzung des Tourismusverbands im Winter 2018 gesprochen) falsch geschrieben wurden, sowie laut Krainz, seine Stellungnahme bei der Abstimmung nicht registriert wurde und er sich somit ausgegrenzt fühle, sprach er von aufgelegtem Amtsmissbrauch. „Am 18. Dezember habe ich in der Tourismusverbandssitzung vor der Beschlussfassung gehen müssen, weil ich einen Termin hatte. Ich habe vorher erklärt, dass die Gemeinde St. Kanzian dem Projekt nicht zustimmen kann, weil Unterlagen fehlen. Dies wurde im Protokoll nicht vermerkt und die spätere Abstimmung als einstimmig niedergeschrieben“, so Krainz.

In einer aktuellen Presseaussendung der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten heißt es zu den falsch geschriebenen Protokollen: „Die Protokolle der TVB-Vorstandssitzungen (Tourismusverband) werden genauestens verfasst, so auch das Protokoll vom 18. Dezember 2018. Nach einer Vorstandssitzung des TVBs werden die Protokolle versendet und bei der nächsten Vorstandssitzung nochmals abgefragt und erst dann im Anschluss genehmigt. Jeder hat dann die Möglichkeit das Protokoll zu beanstanden. Erst nach erfolgter Genehmigung erhält das Protokoll eine Gültigkeit. Wir halten uns hier im Detail an das Kärntner Tourismusgesetz. Das Bürgermeister Krainz unmittelbar vor Beschlussfassung den Raum verlassen hat, wurde genau protokolliert“, so Andreas Kristan.

Wir sind gespannt ob ein runder Regions-Tisch, einberufen von der Kärntner Landesregierung, einen gemeinsamen Weg ebnen kann.

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