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St. Kanzian am Klopeiner See

St. Kanzian bekommt seine eigene „Wisteria Lane“

Archivfoto: Markus Karner vor seinem Projekt: "Tschuk Village" ©Varh/VK24

Was schon lange in der Gerüchteküche brodelt, ist nun endlich angerichtet. Unternehmer Markus Karner (MGK Properties GmbH) kauft die ehemalige Pension „Kummer Tschuk“ und plant eine Misch-Immobilie, die für die Gemeinde St. Kanzian am Klopeiner See sicherlich ein Aushängeschild sein wird.

Alles der Reihe nach: Der 39-jährige Jungunternehmer Markus Karner dürfte jedem bereits bekannt sein, der sich in der Gemeinde St. Kanzian nach einer Immobilie umgesehen hat. Bereits in Unterburg hat Karner die letzten Jahre zahlreiche Eigentumswohnungen gebaut. Weitere Immobilienprojekte folgten. „Ich entscheide fast immer aus dem Bauch heraus, welche Projekte ich als nächstes angehe“, schmunzelte Markus Karner im VK24-Interview. Dass er mit seinem Bauchgefühl immer richtig liegt, hat er ja schon des Öfteren bewiesen.

Die „Tschuk Village“, so der Projektname, ist der nächste Streich. Neben neuen Bauparzellen soll auch die ehemalige Pension revitalisiert werden. Bei dem Beherbergungsbetrieb soll noch Platz für eine moderne Gastronomie geschaffen werden und als wäre das noch nicht genug, gibt es noch zehn Mietwohnungen im Angebot.

2020 sollte der Umbau abgeschlossen sein

Doch was hat jetzt die „Wisteria Lane“ damit zu tun? Die Häuser sollen sternartig angeordnet werden, mit einer eigenen Zufahrt – ganz so wie man es aus der amerikanischen Kultserie kennt. Ob man auch die „Desperate Housewifes“ antreffen wird, kann uns Markus Karner nicht garantieren.
Los geht es schon in diesem Jahr mit dem Umbau. Bis 2020 dürfte alles an seinem geplanten Platz sein. Wer Interesse hat, kann sich gerne beim Immobilienprofi melden.

Auf die Frage wieso sich Markus Karner meistens immer alte Objekte aussucht: „Auf einer grünen Wiese kann ja jeder bauen. Ich brauche eine Herausforderung.“ Seine Karriere startete der gebürtige Kühnsdorfer übrigens mit einer Lehre als Bautechnischer Zeichner, danach folgte ein Stopp bei einem großen Baukonzern in Klagenfurt, bis sich Markus Karner schlussendlich entschied, selbstständig zu werden. „In meiner Branche ist Vertrauen wichtig, deshalb bin ich vor Ort tätig und habe immer ein offenes Ohr für meine Kunden“, so Karner.

Local Heroes braucht die Region und wir bedanken uns für das nette Interview.

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