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Ein Rückblick auf 2018: Das Bezirkspolizeikommando Völkermarkt zeigt Fakten auf

Leiter des Kriminalreferates Rudolf Stiff, Bezirkspolizeikommandant Klaus Innerwinkler, Präventionsbeamter Günther Kazianka und Abteilungsinspektor Helmut Winkler vom Bezirkspolizeikommando Völkermarkt ©VK24/Varh

Das Bezirkspolizeikommando Völkermarkt zog Bilanz über das Jahr 2018. Ein erfreuliches Thema ist die hohe Aufklärungsquote der angezeigten Vorfälle.

Die Arbeit der Polizei ist keine einfache, im Gegenteil, sie ist sehr komplex. Neben der örtlichen Sicherheit, der Verkehrsüberwachung und dem Unfallkommando sind sie auch für Beratung und Vorbeugung zuständig. Wer den Kleinsten unter uns mit dem „bösen Polizisten“ droht, weil sie sich während der Autofahrt abschnallen, sollte schleunigst damit aufhören. Denn die Polizei ist und bleibt ein Teil unserer Sicherheit. Und das mit Recht, denn die Statistik der aufgeklärten Fälle zeigt, dass sie, ausgehend vom Jahr 2015, um 12,6 Prozent gestiegen ist. 2018 konnten also 72,9 Prozent, der 1338 angezeigten Fälle, aufgeklärt werden.

2017 – 2018: Der Vergleich

Einen Rückgang an Straftaten im Bezirk Völkermarkt gibt es in Sachen Sachbeschädigung (-35,4%), Diebstahl (-3,7%) und Einbruchsdiebstahl (-25,4%).

Weiter hoch im Kurs sind Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz (+25%), der Cyberkriminalität (+31,3%) und dem Bestell- und Warenbetrug (+69,4%).

Verkehrsunfälle und die Gefahrenstellen

Bei den Verkehrsunfällen mit Personenschaden, es waren 158 Stück, hält sich der Jahresvergleich ziemlich konstant. Was aber ins Auge sticht ist, dass 2018 vermehrt Kinder bei Unfällen (zwölf Verletzte!), meist als mitfahrende Personen, beteiligt waren.

Ein großer Anteil der Unfälle passierte am Freitag und Samstag in den Abend- und Nachtstunden. Aber auch bei den Unfallstellen ist ein „Trend“ sichtbar.

  • 21 Verkehrsunfälle auf der B82 der Seeberg Straße
  • 16 Verkehrsunfälle auf der B70 der Packer Straße
  • 13 Verkehrsunfälle auf der L120 der Eberndorfer Straße

Alkohol und Drogen am Steuer ist und bleibt ein absolutes No-Go. Auf dies wird auch vermehrt geachtet und das zu Recht. Denn, auch wenn es eine alte Leiher erscheint, gefährdet man nicht nur sich sondern auch andere Menschen wenn man mit einer „vernebelten Birne“ als Fahrer fungiert. Denn ein Menschenleben ist kostbar und kann nicht ersetzt werden.

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