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Ab 18. Juli: Vermehrte Gesundheitschecks an den Grenzübergängen zu Slowenien

Symbolfoto ©Varh

An allen Kärntner Grenzübergängen zu Slowenien wird es wieder vermehrt Gesundheitschecks geben. Von den Bezirkshauptmannschaften Völkermarkt, Villach-Land, Klagenfurt-Land und Wolfsberg ist dazu das Bundesheer für einen Assistenzeinsatz angefordert worden. Laut Militärkommando Kärnten stehen rund 40 Soldatinnen und Soldaten bereit, die von der Miliz verstärkt werden sollen.

Am morgigen Freitag, den 17. Juli, werden die Soldatinnen und Soldaten von den Bezirksverwaltungsbehörden für den Grenzeinsatz geschult und ab Samstag die Tätigkeiten an der Grenze unterstützen.

Wie das Land Kärnten beschreibt, geht es konkret darum, dass das Bundesheer im Auftrag der Bezirksbehörden an den Grenzübergängen zu Slowenien unter anderem Gesundheitschecks sowie Einreisechecks in Bezug auf möglicherweise nötige Heimquarantänen durchführen werden. Die durch die Coronakrise vervielfältigten Aufgaben der Bezirkshauptmannschaften haben die personelle Unterstützung durch das Bundesheer notwendig gemacht.

Die Einsatzgebiete

Haupteinsatzgebiet wird sicher der stark frequentierte Karawankentunnel sein, wo die Checks schon ab Freitag rund um die Uhr stattfinden sollen.

Die weiteren betroffenen Grenzübergänge sind:

  • Im Bezirk Völkermarkt die Grenzübergänge Seebergsattel, Paulitschsattel, Raunjak, Grablach und Leifling.
  • Wolfsberg: Grenzübergang Lavamünd
  • Villach-Land: Wurzenpass
  • Klagenfurt-Land: Loibltunnel
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