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Dialogforum mit Bgm. Bernard Sadovnik (Gemeinschaft der Kärntner Sloweninnen und Slowenen), Bgm. Sonja Feinig, Manuel Jug (Obmann des Zentralverbands slowenischer Organisationen), LH Peter Kaiser, Gabriel Hribar (Landesobmann der EL - Enotna Lista), LT-Abg. Ana Blatnik und Valentin Inzko (Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina) ©Landespressedienst/Wajand

Aktuell

LH Kaiser zum 10. Oktober: „Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe“

Landeshauptmann Peter Kaiser lud im Vorfeld des 10. Oktobers und der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der Volksabstimmung bereits am Mittwoch zum Dialogforum – ein Instrument, sich regelmäßig auszutauschen – in den Mozartsaal des Klagenfurter Konzerthauses.
Geprägt war die Sitzung von den großen Themen Gemeinsamkeit und Zukunft.

In der heutigen Sitzung informierte Kaiser alle Anwesenden auch über alle Feierlichkeiten rund um den und am 10. Oktober. „Diese Feierlichkeiten sind etwas Besonderes. Sie sollen auf eine wechselvolle Geschichte ebenso hinweisen, wie auf die mühevollen Aufbauarbeiten, auch die negativen Entwicklungen wie ein Ortstafelsturm, bis hin zur Ortstafellösung. Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe – diese Orientierung wurde bei der Konzeption von CARINTHIja 2020 beibehalten. Wir haben aus der Vergangenheit gelernt, um in der Gegenwart die Zukunft zu gestalten – das ist das Motto all jener, denen Kärnten ein Herzensanliegen ist“, betonte Kaiser im Dialogforum.

Der anwesende Bürgermeister von Globasnitz Bernard Sadovnik, Vorsitzender der Einheitsliste Gabriel Hribar, Obmann des Zentralverbandes Manuel Jug und Valentin Inzko lobten vor allem die Mobile Ausstellung, die im Jubiläumsjahr alle Bezirke Kärntens besucht.

Forderung: „Gesetzliche Regelung für die zweisprachige Vorschulerziehung“

Die Wichtigkeit des Spracherhaltes nach dem historischen Schritt, die slowenische Volksgruppe in der Landesverfassung zu verankern, brachte Sadovnik als Antrag im Dialogforum ein. Gabriel Hribar forderte in einem weiteren Antrag eine „gesetzliche Regelung für die zweisprachige Vorschulerziehung“, gemeint ist damit, ein rechtssicherer Raum für die Pädagoginnen, die die Kinderbetreuung zweisprachig leisten wollen, was jedoch nicht von allen Eltern gewollt ist.

Wie Kaiser erklärte, würden die einzelnen Punkte im Rahmen einer ARGE in Verantwortung der Landesamtsdirektion gemeinsam mit dem Volksgruppenbüro den Zuständigkeiten zugeordnet, um sie bearbeiten zu können.

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