Griffen

Rückblick 2020: GRIFFNER schreibt Rekordbilanz

Immer mehr Menschen erfüllen sich den Traum vom Haus im Grünen und setzen dabei auf den ökologischen Holzbau des österreichischen Traditionsunternehmens GRIFFNER: Im vergangenen Jahr erreichte die Anzahl der verkauften Häuser bei GRIFFNER mit einem Plus von 25 Prozent im Vergleich zu 2019 einen neuen Rekordwert.

Um der gesteigerten Nachfrage auch weiterhin mit zügiger und qualitätsvoller Produktion nachzukommen, wurden in Griffen nun mehr als zwei Millionen Euro in neue Maschinen investiert und die Produktionshalle auf 7.000 Quadratmeter ausgebaut. GRIFFNER Eigentümer, Georg C. Niedersüß, der mit seinem Unternehmen im vergangenen Jahr erstmals die Marke von hundert verkauften Häusern durchbrechen konnte: „Damit erhöhen wir die Kapazität um mehr als 20 Prozent. Die Lieferzeit nach Bestellung liegt somit weiterhin bei etwa zwölf Monaten.“

Immer wichtiger wird für den Kärntner Fertighausspezialisten, der in diesem Jahr sein 70 Jahre Jubiläum feiert, der deutsche Markt: Hier konnte GRIFFNER den Anteil der gebauten Häuser im vergangenen Jahr auf 25 Prozent steigern, zudem wurde man mit dem deutschen „Hausbau Design Award“ ausgezeichnet. Neben der besonderen Baubiologie, großzügigen Fensterflächen und Raumhöhen von mindestens 2,72 Metern ist vor allem auch die freie Architektenplanung ein Qualitätsmerkmal von GRIFFNER.

GRIFFNER Musterhaus Classic-Variante ©Griffnerhaus GmbH

In unterschiedlichster Ausstattung und Bauweise war mit einem Anteil von 60 Prozent im vergangenen Jahr übrigens die Classic-Variante das am häufigsten gebaute GRIFFNER Haus, eine Hommage an die Tradition mit allen Vorteilen des modernen Hausbaus aus Holz. Gleich dahinter liegen im Beliebtheits-Ranking der Bungalow sowie die Box mit einer möglichen Raumhöhe von 3,42 Metern.

Quelle: Pressemitteilung GRIFFNER