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Bleiburg

MS Bleiburg: Schlaue Köpfe forschen im Sinne des Umweltschutzes

SchülerInnen der MS Bleiburg mit Projektleiter Robert Poppernitsch ©KK/MS

Der 16. Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer Österreichs steht ganz unter dem Motto „Mit Chemie zu Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz“ und auch die Mittelschule Bleiburg nimmt daran teil. Das fächerübergreifende Jahresprojekt der Schule wird von vom Pädagogen Robert Poppernitsch geleitet. Als Dank und Anerkennung für die Teilnahme am Projekt hat der Verband österreichischer Chemielehrer der Schule Chemieausrüstungen im Wert von 1.000 Euro überreicht. Am Umweltprojekt beteiligt sind die Gemeinde Bleiburg, Vereine, die Feuerwehr und einige Unternehmen.

„Ein wesentliches Projektziel ist die Förderung des Forschergeistes unserer Schüler im Sinne des Umweltschutzes“, sagt Robert Poppernitsch, der zur
Mitwirkung am Großprojekt zahlreiche Kollegen motivieren konnte. Die rund 120 SchülerInnen im Alter zwischen zehn und vierzehn Jahren werden fächerübergreifend schwerpunktmäßig mit den Themen Umweltschutz, Mülltrennung, Recycling und Upcycling konfrontiert. „Im Lockdown haben wir
viele Themen online aufbereitet“, so Poppernitsch. Er freut sich, dass auch die Stöpselsammelaktion des Kulturvereines Edinost mit an Bord genommen werden konnte.

Bisher haben sich die SchülerInnen bereits mit den Themen Mobilität, Online-Quiz Plastikmüllberg, Videos zum Plastik-Recycling, Recherchearbeiten am PC zu Kunststoffarten und Kunststoffkonsum, Untersuchung von Kleidung sowie Klimawandel befasst.©KK

Einheitliches Mülltrennungssystem gestaltet

Im Zuge des Projektes wurde an der ganzen Schule ein einheitliches Mülltrennsystem eingeführt. „Farbige Eimer wurden bunt gestaltet und in
allen Räumen aufgestellt“, berichtet Poppernitsch. In den kommenden Monaten werden die SchülerInnrn als Mülldetektive im Großraum Bleiburg unterwegs sein und mit Hilfe einer speziellen App, wichtige Mülldaten an die Umweltorganisation Global2000 weiterleiten. „Dadurch erhoffen wir uns eine Sensibilisierung zum Thema Umweltschutz bei den Schülern und schlussendlich auch in der Bevölkerung“, so Poppernitsch abschließend.

Quelle: Bericht Rosina Katz-Logar

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