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Eberndorf

Die wichtigsten Punkte der Eberndorfer Gemeinderatssitzung

Symbolfoto ©pixabay

Der Eberndorfer Gemeinderat, unter dem Vorsitzenden Bürgermeister Wolfgang Stefitz, tagte vergangene Woche wieder. 24 Tagesordnungspunkte galt es im Mehrzwecksaal der Volksschule Kühnsdorf abzuarbeiten. Bis auf die Erweiterung der von Biobauer Peter Kuchling in Hart betriebenen Grünschnitt- und Kompostieranlage gab es durchwegs einstimmige Entscheidungen. Die wichtigsten Punkte der Sitzung wurden im Nachhinein kurz und knapp zusammengefasst.

Der Gemeinderat nahm das positive und von Ausschussobmann Kajetan Glantschnig (FPÖ) vorgetragene Ergebnis der letzten Kontrollausschusssitzung ohne Widerspruch zur Kenntnis. „Dabei wurde über die Verwendung der Bundesmittel zur Bewältigung der Corona-Krise (615.800 Euro) und die aus gleichem Grund vom Land Kärnten zugesicherten Hilfsmittel (205.590 Euro) sowie die Bedarfszuweisungen 2021 (540.750 Euro) entschieden. Von den angeführten Geldern stehen derzeit insgesamt noch rund 752.000 Euro zur Verfügung, deren Zuordnung erst im weiteren Jahresverlauf erfolgen wird“, heißt es seitens der Marktgemeinde.

Straßen- und Wegenetz

Eine weitere Zusage gab es für die Sanierung der Gablernerstraße im Bereich der „Stöckl-Kreuzung“ und der Verkehrsverbindung Kühnsdorf „Leitgeb-Siedlung“/Wasserhofen.

„Die drei eingangs des Eberndorfer Kreuzberglweges auf Höhe der Liegenschaft Sadounig markierten PKW-Stellplätze bleiben bestehen. Sachverständigengutachten bestätigen, dass diese PKW-Parkflächen allen gesetzlichen Erfordernissen entsprechen. Dennoch wird die Gemeinde eine weitere – optisch auffällige – Abgrenzung der Stellplätze in Form einer zusätzlichen Sperr- bzw. Leitlinie vornehmen“, so die Markgemeinde.

„Gesunde Gemeinde“

In Eberndorf sollen die Aktivitäten als „Gesunde Gemeinde“ ausgeweitet und die Zertifizierung als familien- und kinderfreundliche Gemeinde in die Wege geleitet werden. In diesem Zusammenhang soll nun auch das schon in der Vergangenheit mehrfach angesprochene betreute Jugendzentrum in Kühnsdorf projektiert werden.

Des Weiteren…

Mehrere von den Gemeinderatsfraktionen ÖVP und Team Kramer eingebrachte selbständige Anträge wurden vom Bürgermeister den dafür sachlich zuständigen Ausschüssen bzw. dem Gemeindevorstand zur Aufnahme von Beratungen zugewiesen. Mitunter beinhaltet ein vom TEAMK gestellter Antrag die Forderung nach weiteren zweisprachigen Ortsbezeichnungen quer über das gesamte Gemeindegebiet.

Quelle: Marktgemeinde Eberndorf/ Jegart

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