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Völkermarkt setzt auf die Energiewende: Photovoltaikanlagen und LED-Beleuchtung im Fokus

Die Energiewende nimmt in Völkermarkt weiter Fahrt auf. Mit einem Investitionsvolumen von rund 200.000 Euro werden in diesem Jahr neue Photovoltaikanlagen und energiesparende Beleuchtungssysteme in der Stadt installiert. Zu den Hauptprojekten zählen die Volksschule sowie das Sportgelände des VST. Zusätzlich gibt es in ausgewählten Bereichen der Stadt moderne LED-Straßenbeleuchtung.

Bürgermeister Markus Lakounigg und Vizebürgermeister Peter Wedenig ©Varh Fotografie

Die Stadtgemeinde Völkermarkt mit Bürgermeister Markus Lakounigg ist besonders stolz auf den baldigen Ausbau der Photovoltaikanlagen an zwei zentralen Standorten: der Volksschule und dem Sportgelände des VST. Mit diesen Projekten soll ein Teil des Energiebedarfs durch Sonnenenergie gedeckt und gleichzeitig die Energiekosten gesenkt werden. „Nachhaltigkeit beginnt bei der Bildung und der Gemeinschaft. Indem wir unsere Schulen und Sportanlagen mit Photovoltaikanlagen ausstatten, investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und der gesamten Stadt“, betont Bürgermeister Lakounigg.

Energieeffiziente Straßenbeleuchtung

Neben dem Fokus auf erneuerbare Energien wird auch in die Modernisierung der Infrastruktur investiert. Die Stadteinfahrt und das neue Wohngebiet am Sonnenhang erstrahlen künftig in energiesparendem LED-Licht. Diese Maßnahme sorgt nicht nur für mehr Sicherheit auf den Straßen, sondern senkt auch den Energieverbrauch der Stadt erheblich.

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Nachhaltige Zukunft für Völkermarkt

Die Projekte der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, auf saubere und kosteneffiziente Energiequellen zu setzen. Völkermarkt bleibt diesem Kurs treu und arbeitet kontinuierlich daran, die Stadt nachhaltiger und zukunftsfähiger zu machen. „Gemeinsam gestalten wir eine umweltfreundlichere und wirtschaftlich stabile Zukunft“, so Bürgermeister Lakounigg. Vizebürgermeister Peter Wedenig fügt hinzu: „Diese Investitionen sichern nicht nur die Energieversorgung, sondern tragen auch zur wirtschaftlichen Stabilität unserer Stadt bei.“