Ein ungewöhnlicher Einsatz beschäftigte die Freiwillige Feuerwehr Rinkenberg am Sonntagvormittag. Gegen 9 Uhr wurde sie alarmiert, nachdem Personen das verzweifelte Miauen eines Katers aus einer Regenrinne gehört hatten.
Die Suche nach dem genauen Aufenthaltsort des Tieres gestaltete sich schwierig als angenommen. Erst nach fünf Stunden intensiver Grabungsarbeiten entdeckten die Einsatzkräfte den Kater in etwa zwei Metern Tiefe unter Asphalt und Erde in einem Kanalrohr.
Trotz der langen Zeit in der misslichen Lage blieb das Tier unverletzt. Die Feuerwehr konnte den Kater schließlich befreien und den erleichterten Besitzern übergeben.