Das Übungsszenario der Blaulichtorganisationen stellte die Einsatzkräfte vor eine anspruchsvolle Aufgabe: Bei einem fiktiven Brandgeschehen mussten rund 25 Personen gerettet und der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften zu stärken und die Abläufe bei größeren Schadenslagen zu erproben.
Mehrere Übungsbeobachter schauten den Einsatzkräfte auf die Finger und gaben Feedback. Unter Ihnen Bezirksrettungskommandant Kevin Roschmann und Abschnittsfeuerwehrkommandant Stefan Brodnig, der auch allen Übungsbeobachtern und Statisten dankte.
„Die Zusammenarbeit aller Wehren hat hervorragend funktioniert. Ebenso die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz. Solche Übungen sind entscheidend, um im Ernstfall routiniert und sicher handeln zu können“, betonte Einsatzleiter Patrick Achatz von der Freiwilligen Feuerwehr St. Margarethen ob Töllerberg.