Drei Tage nach dem Brand in einem Recyclingunternehmen in Kühnsdorf, bei dem vier Freiwillige Feuerwehren im Einsatz standen (VK24 berichtete), wurde ab den Vormittagsstunden gemeinsam mit der Brandverhütungsstelle Kärnten und dem Kärntner Landesfeuerwehrverband eine Brandursachenermittlung durchgeführt.
„Im Zuge der mehrstündigen Erhebungen konnte im Bereich einer technischen Anlage ein abgebrochenes Metallteil festgestellt werden. Dieses wird mit hoher Wahrscheinlichkeit als Zündquelle des Brandes angesehen, wobei eine mechanische Einwirkung durch rotierende Anlagenteile als Auslöser in Betracht kommt“, heißt es seitens der Polizei.
Nach Abschluss der Erhebungen wurde die Brandstelle am 15. Dezember gegen Mittag wieder freigegeben. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.