Unter dem Motto „Klare Worte. Klare Werte. Tun! Nicht sempern!“ positionierte sich Martin Gruber klar als gestaltender Landespolitiker. In seiner Rede stellte er Zuversicht und Entscheidungsstärke über „Dauerempörung“ und Schwarzmalerei. „Zukunft ist kein Zufall. Zukunft ist das Resultat unseres Handelns“, so Gruber.
Er sprach sich für einen Kurs aus, der auf wirtschaftliche Stärke, starke Gemeinden und klare Positionen – etwa in der Wolfsthematik – setzt. Kärnten brauche Mut zur Entscheidung statt Wutpolitik. „Nicht jammern, sondern handeln. Nicht zuschauen, sondern gestalten.“
Zentrale Projekte für die Zukunft
Mit Blick auf die kommenden Jahre nannte Gruber zentrale Projekte wie die Nutzung der Chancen durch die Koralmbahn, den Ausbau der B317, die Weiterentwicklung des Flughafens Klagenfurt sowie eine starke Landeshauptstadt als wirtschaftliches Zentrum. Ziel sei es, Kärnten nicht nur als lebenswertes, sondern auch als wirtschaftlich starkes Bundesland zu positionieren.
Der Politische Aschermittwoch stand damit ganz im Zeichen eines klaren Führungsanspruchs der Kärntner Volkspartei – mit Gruber als zentralem Akteur.