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Politischer Aschermittwoch: Gruber setzt auf „Tun statt sempern“

Beim Politischen Aschermittwoch 2026 der Kärntner Volkspartei stellte Landesparteiobmann und Landeshauptmann Stv. Martin Gruber seine Zukunftsvision für Kärnten in den Mittelpunkt. Vor vollem Haus betonte er die Bedeutung von Verantwortung, klarer Haltung und konsequentem Handeln.

Der Politische Aschermittwoch 2026 der Kärntner Volkspartei stand damit ganz im Zeichen einer klaren Linie für Kärnten: Klare Worte, klare Werte und der Anspruch, ins Tun zu kommen. ©Volkspartei Kärnten

Unter dem Motto „Klare Worte. Klare Werte. Tun! Nicht sempern!“ positionierte sich Martin Gruber klar als gestaltender Landespolitiker. In seiner Rede stellte er Zuversicht und Entscheidungsstärke über „Dauerempörung“ und Schwarzmalerei. „Zukunft ist kein Zufall. Zukunft ist das Resultat unseres Handelns“, so Gruber.

Er sprach sich für einen Kurs aus, der auf wirtschaftliche Stärke, starke Gemeinden und klare Positionen – etwa in der Wolfsthematik – setzt. Kärnten brauche Mut zur Entscheidung statt Wutpolitik. „Nicht jammern, sondern handeln. Nicht zuschauen, sondern gestalten.“

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Zentrale Projekte für die Zukunft

Mit Blick auf die kommenden Jahre nannte Gruber zentrale Projekte wie die Nutzung der Chancen durch die Koralmbahn, den Ausbau der B317, die Weiterentwicklung des Flughafens Klagenfurt sowie eine starke Landeshauptstadt als wirtschaftliches Zentrum. Ziel sei es, Kärnten nicht nur als lebenswertes, sondern auch als wirtschaftlich starkes Bundesland zu positionieren.

Der Politische Aschermittwoch stand damit ganz im Zeichen eines klaren Führungsanspruchs der Kärntner Volkspartei – mit Gruber als zentralem Akteur.

Quelle: Presseaussendung Volkspartei Kärnten