Die WIFF Frauen- und Familienberatung Völkermarkt blickt auf einen erfolgreichen Tag der offenen Tür im Rahmen des Internationalen Frauentages zurück. Zahlreiche Besucher sowie langjährige Kooperationspartner aus dem Bezirk Völkermarkt und darüber hinaus nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Frauen, die ihre kreativen Arbeiten präsentierten. Unter dem Motto „Frauenhände schaffen“ wurden Kunstwerke und Handarbeiten ausgestellt. Damit wollte das Team der Beratungsstelle Mut machen und zeigen, dass nach schwierigen Lebensphasen oft neue Wege entstehen können.
Kreativität als neuer Anfang
Veränderungen im Leben können auch Chancen eröffnen. Viele persönliche Ressourcen und Fähigkeiten bleiben lange unentdeckt und entwickeln sich erst durch neue Herausforderungen. Die präsentierten Arbeiten machten sichtbar, wie vielfältig diese Potenziale sein können.

Bei einem reichhaltigen Buffet bot sich zudem viel Raum für Gespräche, Begegnungen und Vernetzung. Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit den Ausstellerinnen und dem Team der Beratungsstelle.
Spende für die Beratungsarbeit
Eine besondere Anerkennung für die Arbeit der WIFF Frauen- und Familienberatung überbrachten Helga Stanz und Anita Kosic von der Raiffeisenbank Eberndorf. Im Rahmen des Projekts „Lebensordner“ überreichten sie einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro an die Beratungsstelle.
Die Spende wird für die Arbeit der Einrichtung im Bezirk Völkermarkt verwendet. Die Verantwortlichen bedankten sich herzlich für die Wertschätzung und die Unterstützung.
Projekt „Lebensordner“ unterstützt Menschen in der Region
Der „Lebensordner“ der Raiffeisenbank Eberndorf ist ein Leitfaden, der wichtige Informationen für unterschiedliche Lebenssituationen übersichtlich zusammenstellt. Neben zahlreichen Themen und Mustervorlagen bietet er die Möglichkeit, persönliche Dokumente geordnet an einem Ort aufzubewahren.
Das Angebot richtet sich an Menschen aller Altersgruppen und hilft dabei, wichtige Angelegenheiten frühzeitig zu regeln. Die Einnahmen aus dem Lebensordner werden gespendet und kommen bedürftigen Menschen in der Region sowie Einrichtungen zugute, die sich mit wichtigen Lebensfragen beschäftigen.