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Über 1.000 freiwillige Arbeitsstunden: Gleichenfeier beim Rüsthaus-Umbau in St. Margarethen ob Töllerberg

Der Umbau des Rüsthauses in St. Margarethen ob Töllerberg schreitet zügig voran. Bei der Gleichenfeier vor wenigen Tagen wurde nicht nur der Baufortschritt gefeiert, sondern auch das enorme Engagement der Kameradschaft gewürdigt.

Gleichenfeier bei der FF St. Margarethen ob Töllerberg ©FFSt.Margarethen/Wedenig Jakob

Am 12. März 2026 fand auf beim Rüsthauses in St. Margarethen ob Töllerberg die Gleichenfeier statt. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Feuerwehr.

Unter ihnen waren Vizebürgermeister Peter Wedenig, die Stadträte Stefan Riepl, Bernhard Sutterlüty und Gerald Grebenjak und Gemeinderätin Leopoldine Steindorfer sowie die Altkameraden Gregor Holzer, Sigfried Jamnig, Michael Lippnig, Wolfgang Hribernig, Willi Holzer und Jakob Wedenig.

Dank an Gemeinde, ausführende Firmen und Kameradschaft

Kommandant Patrick Achatz brachte in seiner Begrüßung seinen Dank zum Ausdruck. Zum einen dankte er den politischen Vertretern und Mitarbeitern der Gemeinde für die Unterstützung. Besonderer Dank galt dabei auch Bürgermeister Markus Lakounigg, der leider terminlich verhindert war. Zum anderen bedankte er sich bei der Firma Holzbau Bijo für die hervorragende Beratung und Bauausführung.

Vizebürgermeister Peter Wedenig: „Auch in Zeiten angespannter Finanzen tätigen wir als Gemeinde wichtige Investitionen in unsere Feuerwehren und die Sicherheit unserer Bevölkerung.“

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Die Nachbarn Stefan und Kordula Lippnig brachten einen geschmückten Gleichbaum, der im Anschluss von Vizebürgermeister Peter Wedenig, Stadtrat Gerald Grebenjak, Stadtrat Bernhard Sutterlüty und Baustadtrat Stefan Riepl am Dach montiert wurde.
©FF St. Margarethen/Wedenig Jakob

Der größte Dank gilt jedoch der Kameradschaft der Feuerwehr St. Margarethen ob Töllerberg, die bereits jetzt unentgeltlich über 1.000 Arbeitsstunden beim Umbau geleistet haben. Anton Jop betonte: „Der Rüsthausumbau ist ein echtes Herzensprojekt, wenn man sieht, mit welchem Engagement die Kameradinnen und Kameraden hier Hand anlegen.“

„Diese Stunden sind unbezahlt, aber unglaublich wertvoll, denn nur so ist dieses Projekt möglich.“
Kommandant Patrick Achatz.

Mehr Platz für Mannschaft und Geräte

Brandinspektor Johannes Ronacher erklärt: „Wir sind sehr froh, dass das über 60 Jahre alte Dach erneuert wird und gleichzeitig Platz für unsere Mannschaft geschaffen wird. Immerhin sind wir aktuell 96 Kameradinnen und Kameraden – diese benötigen auch entsprechend Raum.“

Baustadtrat Stefan Riepl, Stadtrat Gerald Grebenjak, Altkamerad Wolfgang Hribernig und Michael Lippnig und Gemeinderätin Leopoldine Steindorfer ©FF St.Margarethen/Wedenig Jakob

In der zweiten Bauphase soll zusätzlich Platz für die zahlreichen Katastrophenschutzgeräte geschaffen werden. Über den weiteren Baufortschritt wird die Freiwillige Feuerwehr St. Margarethen ob Töllerberg weiterhin informieren.