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15. Juni bis 3. Juli 2026: Bundesheer übt Luftlandeoperationen in Kärnten

In den kommenden Wochen wird es am Kärntner Himmel deutlich lebhafter. Von 15. Juni bis 3. Juli 2026 führt das Österreichische Bundesheer eine umfangreiche Luftlandeausbildung in mehreren Regionen Kärntens durch. Mehr als 200 Soldatinnen und Soldaten nehmen an der Übung teil.

©Thomas Oberdorfer/Bundesheer

Im Mittelpunkt der Übung steht das in Klagenfurt stationierte Jägerbataillon 25, das als Luftlandebataillon der 7. Jägerbrigade auf Einsätze mit Lufttransport spezialisiert ist. Unterstützt wird die Ausbildung von weiteren Verbänden des Bundesheeres. Zum Einsatz kommen verschiedene Luftfahrzeuge, darunter die Transportflugzeuge PC-6 und PC-7 sowie die Hubschrauber S-70 „Black Hawk“ und Agusta Bell 212. Auch unterschiedliche Militärfahrzeuge werden im Rahmen der Übungen verwendet.

Übungen bei Tag und Nacht

Die Ausbildungsmaßnahmen umfassen den gefechtsmäßigen Lufttransport, Luftlandungen bei Tag und Nacht sowie die Aus- und Weiterbildung im Fallschirmspringen. Geübt wird in unterschiedlichen Landezonen und Geländeformen in ganz Kärnten. Nach der Landung trainieren die Soldaten verschiedene Gefechtsaufgaben unter realitätsnahen Bedingungen.

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Laut Bundesheer dienen die Übungen dazu, die militärischen Grundfertigkeiten sowie die spezielle Befähigung zum Lufttransport regelmäßig zu trainieren und damit die Einsatzbereitschaft der Truppe sicherzustellen. Die Soldaten des Jägerbataillons 25 stehen sowohl für nationale Aufgaben als auch für internationale Einsätze bereit.

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Bundesheer bittet um Verständnis

Die Bevölkerung wird um Verständnis für die während der Ausbildungsphase auftretende Lärmbelastung durch Hubschrauberflüge gebeten. Witterungsbedingt können Änderungen im Ablauf der Übungen jederzeit möglich sein.