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Suchaktion in St. Paul: Bezirkswasserdienst Völkermarkt rückte mit Feuerwehrtauchern aus

Gemeldete Hilfeschreie aus einem Waldstück führten am heutigen Montag zu einem umfangreichen Sucheinsatz in St. Paul im Lavanttal. Aufgrund der unklaren Lage wurde auch der Bezirkswasserdienst Völkermarkt mit Feuerwehrtauchern zur Unterstützung alarmiert.

Der Einsatz am 3, August zeigte einmal mehr die professionelle Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen über Bezirksgrenzen hinweg. ©FF Peratschitzen

Auslöser des Einsatzes am heutigen 3. August 2026 waren gemeldete Hilfeschreie aus einem Waldstück. Da sich unmittelbar neben dem Suchgebiet ein Teich befand, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich Personen im Wasser befanden. Daher wurden Feuerwehrtaucher zur Unterstützung der Suchmaßnahmen angefordert.

Bezirkswasserdienst Völkermarkt unterstützte Suchaktion

Unter der Leitung des Bezirkswasserdienstbeauftragten BI Wolfgang Tischler rückten Einsatzkräfte des Bezirkswasserdienstes Völkermarkt in den Bezirk Wolfsberg aus. Im Einsatz standen die Feuerwehren Edling, Peratschitzen und Rückersdorf. Ebenfalls an den Suchmaßnahmen beteiligt waren Einsatzkräfte der Österreichischen Wasserrettung, darunter die ÖWR Klopein aus dem Bezirk Völkermarkt.

Gerade bei zeitkritischen Suchaktionen ist das koordinierte Zusammenspiel aller beteiligten Kräfte von entscheidender Bedeutung. ©FF Peratschitzen

Gemeinsam mit den Tauchern der Berufsfeuerwehr Klagenfurt sowie weiteren Einsatztauchern der Österreichischen Wasserrettung wurde der Teich mittels linearer Suchmethode systematisch und lückenlos abgesucht. Parallel dazu durchkämmten weitere Einsatzkräfte den umliegenden Bereich.

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Suchmaßnahmen verliefen ohne Feststellung

Die umfangreichen Suchmaßnahmen verliefen jedoch ohne Feststellung. Im Gewässer konnte keine Person aufgefunden werden.

Im betroffenen Teich konnte dank der mfangreichen Suche keine Person gefunden werden ©FF Peratschitzen

Für den Bezirkswasserdienst Völkermarkt war der Einsatz nach rund drei Stunden beendet. Anschließend konnten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Standorte einrücken.