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50 Jahre Nahversorgung: Betriebsbesuch bei ADEG Verhounig in Griffen

Der ADEG Markt Verhounig prägt seit fünf Jahrzehnten die Nahversorgung in Griffen. Beim Besuch von Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig standen die Bedeutung regionaler Betriebe, moderne Einkaufskonzepte und die regionale Wertschöpfung im Mittelpunkt.

Besuch bei ADEG Verhounig in Griffen: Hannes Mak, Sabine Tragbauer, Rudolf Verhounig, Sebastian Schuschnig, Josef Müller und Thorsten Unterberger ©Büro Schuschnig

Seit bereits 50 Jahren ist der ADEG Markt Verhounig ein fixer Bestandteil der Nahversorgung in Griffen. Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig besuchte den Unterkärntner Familienbetrieb kürzlich, um sich vor Ort ein Bild zu machen und sich mit Eigentümer Rudolf Verhounig sowie Geschäftsführerin Sabine Tragbauer auszutauschen.

Begleitet wurde Schuschnig von Bürgermeister Josef Müller, dem 2. Vizebürgermeister Thorsten Unterberger und Landtagsabgeordnetem Hannes Mak.

„Unsere Nahversorger sind gerade in den Regionen von großer Bedeutung. Sie sichern nicht nur die Versorgung vor Ort, sondern schaffen Arbeitsplätze, stärken regionale Kreisläufe und tragen wesentlich zur Lebensqualität in den Gemeinden bei. Hinter erfolgreichen Familienbetrieben wie diesem stehen vor allem viel persönlicher Einsatz und unternehmerische Verantwortung.“
Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig

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Familienbetrieb seit mehr als drei Jahrzehnten unter der Führung von Rudolf Verhounig

Rudolf Verhounig führt den Familienbetrieb seit mehr als drei Jahrzehnten, nachdem er diesen von seinen Eltern übernommen hat. Mittlerweile gehören insgesamt fünf ADEG Märkte zum Unternehmen. Neben dem Standort in Griffen befinden sich weitere Märkte in Tainach, Ruden, St. Magarethen und St. Stefan im Lavanttal. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an seinen fünf Standorten 26 Mitarbeitende.

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Moderne Konzepte für den Einkauf

In vier der fünf Märkte setzt Verhounig bereits auf ein modernes Konzept. Ein hybrides Kassensystem ermöglicht es den Kunden, auch außerhalb der regulären Geschäftszeiten einzukaufen. Neben der Weiterentwicklung des Einkaufsangebots spielt für das Unternehmen auch die Regionalität eine wichtige Rolle. Die Märkte bieten eine breite Auswahl an heimischen Produkten.

„Wer regionale Produkte in die Regale bringt, schafft auch Absatzmöglichkeiten für heimische Produzenten und stärkt damit die gesamte regionale Wertschöpfungskette. Genau dieses Zusammenspiel zwischen Nahversorgung und regionaler Wirtschaft ist für unsere Gemeinden besonders wertvoll“, erklärte Schuschnig.

Abschließend betonte LR Schuschnig die Bedeutung solcher Betriebsbesuche: „Der direkte Kontakt mit unseren Unternehmerinnen und Unternehmern ist mir besonders wichtig. Vor Ort erfährt man aus erster Hand, wo Herausforderungen liegen und was es braucht, damit Betriebe auch in Zukunft erfolgreich wirtschaften können. Mein Dank gilt Rudolf Verhounig und seinem Team für ihren täglichen Einsatz und die langjährige Verbundenheit mit der Region.“