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Das Kärntner Kinder-Stipendium: Welche Familien profitieren davon?

Rund 18.000 Sprösslinge in Kärnten haben Anspruch auf das Kinder-Stipendium ©SPÖ

Das Land Kärnten mit Landeshauptmann Peter Kaiser arbeitet darauf hin, dass Kärnten die kinder- und familienfreundlichste Region Europas wird und die Taten sprechen für sich. Das Kinder-Stipendium wurde wieder erhöht. Eltern sollen damit finanziell noch mehr entlastet werden. Beste Betreuung und Ausbildung für die jungen Kärntner sollen das Fundament einer erfolgreichen Zukunft Kärntens sein.

Wie wirkt sich die Erhöhung des Kinder-Stipendiums auf die Kindergartenbeiträge der Eltern aus?

Nachdem wir im ersten Jahr 50 Prozent der durchschnittlichen Kinderbetreuungskosten übernommen haben, erhöhen wir heuer auf 66 Prozent. Das heißt, die Eltern müssen vom monatlichen Gesamtbetrag nur mehr ein Drittel selbst bezahlen. Sie ersparen sich damit – je nach Alter des Kindes und der gewählten Betreuungseinrichtung – zwischen 308 und 1.507 Euro pro Jahr.

Wer kommt in den Genuss des Kinder-Stipendiums?

Jeder, der sein Kind in einer betreuten Einrichtung wissen will. Und das sind nach der Einführung des Kinder-Stipendiums um viele mehr – mittlerweile rund 18.000 Kinder in Kärnten. Das bestätigt unseren eingeschlagenen Weg, jedem Kind, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten seiner Eltern, eine Kinderbetreuungseinrichtung zu ermöglichen. Mit dem Kinder-Stipendium, bei dem zwei Drittel der Kosten das Land Kärnten übernimmt, können sich die Eltern ihre Beiträge leisten.

Warum ist es so wichtig, Kinderbetreuungseinrichtungen zu besuchen?

Das frühe Erlernen des sozialen Umgangs miteinander weckt auch die Begeisterung Neues zu entdecken. Ich bin davon überzeugt, dass Kinderbetreuungseinrichtungen mit ihren gut ausbildeten PädagogInnen einen wesentlichen Anteil für einen optimalen Start ins Bildungsleben der Kinder haben. Beste Betreuung und Ausbildung für junge Kärntner ist das Fundament einer erfolgreichen Zukunft Kärntens. Dazu wollen wir auch noch einen weiteren Beitrag leisten. Nämlich: Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen – nicht nur räumlich sondern auch zeitlich, weitere Qualifizierungsmaßnahmen der Pädagoginnen und Pädagogen, Qualitätsoffensive bei den Mahlzeiten und Reduktion der Schließtage, vor allem in den Sommermonaten. Dies alles werden wir in ein neues Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz gießen. Ich bin davon überzeugt, Schritt für Schritt machen wir Kärnten zur kinder- und familienfreundlichsten Region Europas.

Transparenz: Hierbei handelt es sich um einen bezahlten Artikel.

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