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Finale ORF-Show startet heute: Der Hemmaberg ist dem Sieg so nah

Globasnitz

Heute ist es soweit: Der Hemmaberg vertritt Kärnten heuer bei der finalen ORF Sendung „9 Plätze -9 Schätze“ und kämpft um den Sieg als schönster
Platz Österreichs 2020.

Der Kraftort in der Gemeinde Globasnitz geht in das Rennen um den Titel „Schönster Platz Österreichs 2020“. Der 842 Meter hohe Hemmaberg ist ein wahres Naturjuwel, mystisch und geheimnisvoll zugleich. Zahlreiche Geschichten und Sagen ranken sich um den Ort, der schon vor mehr als 3.500 Jahren Menschen aus ganz Europa in seinen Bann zog. Am Plateau des Hemmaberges finden Besucher ein Freilichtmuseum mit antiken und
frühchristlichen Ausgrabungen. Die älteste Heilige Österreichs, die Gottheit Iovenat (oder Iouenat), von dessen Namen die Bezeichnung des heutigen Jauntales abgeleitet wird, die uralte und energiereiche Sommer-Linde oder die Rosaliengrotte mit der Hemmaquelle, der heilende Kräfte nachgesagt werden, sind nur einige der vielen Besonderheiten des Hemmaberges.

Telefon-Voting startet in der Hauptabendshow auf ORF 2 um 20:15 Uhr

Im Rahmen der Sendung „9 Plätze, 9 Schätze“ kann heute, nach Vorstellung aller Orte, unter der Telefonnummer 0901 05 901 07 für den Hemmaberg gevotet werden. Für seinen Lieblingsplatz kann man auch mehrfach anrufen.

Stimmen aus der Region

„Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, dass der Hemmaberg es bis ins Bundesfinale geschafft hat. Der Weg dorthin war lang und beschwerlich. So viele haben bei der Renovierung der Rosaliengrotte mitgewirkt und unterstützt. Ich bin jedem Einzelnen äußerst dankbar. Mit dem Einzug ins Bundesfinale haben wir bereits gewonnen. Es gibt so viel schöne Plätze in Österreich, der Hemmaberg ist einer davon, soviel ist sicher!“ – Bürgermeister von Globasnitz, Bernhard Sadvonik.

„Die Anziehungskraft, die dieses Wahrzeichen auf die Menschen ausübt, ist enorm. Ein ganzjähriges Reiseziel, ein beliebter Kraft- und Sehnsuchtsort für Einheimische und Gäste und dies seit tausenden von Jahren – speziell in diesem Jahr noch mehr. Ich bin selbst immer wieder fasziniert von diesem Ort und seinen Geheimnissen. Und dass ich für den Hemmaberg vote, dürfte wohl klar sein“, erklärt Robert Karlhofer, Geschäftsführer der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten.

„Der Hemmaberg und die Rosaliengrotte sind einzigartig und für Einheimische und Gäste ein ganz besonderes Ausflugsziel. Seitens des Tourismusreferates wird regelmäßig in die Schaffung neuer und die Modernisierung von bestehender touristischer Infrastruktur investiert. Ich freue mich, dass die Rosaliengrotte künftig wieder für alle zugänglich ist. Das Tourismusland Kärnten und die Region sind damit wieder um ein attraktives Erlebnisangebot reicher“, so Tourismuslandesrat Sebastian
Schuschnig
.

„Die Renovierung der Rosaliagrotte bedeutet die Wieder – Sichtbarmachung des Hemmaberges als jahrhundertealten überregional bedeutungsvollen Pilgerort. Im Zuge des Projektes Ruritage konnte die Finanzierung der Renovierung mit 70.000 Euro möglich gemacht werden. Durch dieses Projekt hatte ich die Möglichkeit das Pilgerwesen und dessen touristische Strahlkraft in Nordspanien näher kennen zu lernen. Möge auch dem Hemmaberg eine strahlende Zukunft sicher sein.“ – Bürgermeister Gerhard Visotschnig, Vorsitzender Karawanken UNESCO Global Geopark.

„Die Rosaliagrotte stellt ganz besonders für die einheimische Bevölkerung einen außerordentlich wichtigen Kraftort dar. Aus diesem Grunde wollen wir auch weiterhin mit all den uns möglichen Mitteln den Hemmaberg noch weiter in den Vordergrund stellen, damit dieser seiner Bedeutung auch in Zukunft in jedem Fall gerecht wird!“ – Gerald Hartmann, Geschäftsführer Karawanken UNESCO Global Geopark.

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Geschrieben am: 26.10.2020 11:58 Uhr

  • Quelle: Tourismusregion Klopeiner See - Südkärnten
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