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Carina Leyroutz
1 Minuten Lesezeit

Polizei warnt: Nicht jede E-Mail ist „echt“!

Bei einem kurzer Blick in das E-Mail Postfach merkt man – oder auch nicht – wie gut unliebsame Phishing Mails getarnt sind. Keine Neuigkeit, dass man auf solche Mails nicht eingehen sollte. Dennoch sind aktuell wieder mehrere Anzeigen von KärntnerInnen bei der Polizei eingelangt, die auf die dreisten Forderungen reingefallen sind. Wie zuletzt eine Frau…

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Bei einem kurzer Blick in das E-Mail Postfach merkt man – oder auch nicht – wie gut unliebsame Phishing Mails getarnt sind. Keine Neuigkeit, dass man auf solche Mails nicht eingehen sollte. Dennoch sind aktuell wieder mehrere Anzeigen von KärntnerInnen bei der Polizei eingelangt, die auf die dreisten Forderungen reingefallen sind. Wie zuletzt eine Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Die Polizei warnt davor.

Der 50-Jährigen übermittelten bisher unbekannte Täter ein Phishing Mail. In dem Mail, welches den Eindruck vermitteln sollte, dass es von einem weltweit bekannten Paketzustelldienst stammt, wurde die Frau aufgefordert, einen Anhang zu öffnen und die Lieferadresse neu einzugeben. Im Zuge dessen wurden auch ihre Bankdaten unter dem Vorwand einer Kontrolle abgefragt.

Mit den erhaltenen Daten versuchten die bisher unbekannten Täter vom Konto der Frau einen Betrag in der Höhe von mehreren Tausend Euro auf ein Konto einer Bank in der Türkei zu überweisen.

Quelle: LPD Kärnten

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  • Online: 27.01.2021 - 08:05
  • Edit: 27.01.2021 - 08:06

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