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Start der 3. Bauphase im LKH Wolfsberg: Das erwartet Besucher und Patienten

Arnold Gabriel (KABEG Vorstand), Claudia Obersteiner (Pflegedirektorin LKH Wolfsberg), LHStv.in Beate Prettner, Sonja-Maria Tesar (Medizinische Direktorin), Margit Schratter (Kaufmännische Direktorin), Vzgm.in Michaela Lientscher und Bgm. Hannes Primus ©Büro LHStv.in Prettner

Blick zum LKH Wolfsberg: zwei von vier Baustufen wurden bereits abgeschlossen. Gestern wurde die dritte Bauphase in Angriff genommen. Wie KABEG-Vorstand Arnold Gabriel informiert, werden für den Aus- und Neubau des Krankenhauses bis 2026 rund 58 Millionen Euro investiert: „Mit diesen Millioneninvestitionen sichern wir für die Patienten eine zukunftsorientierte Infrastruktur“, so Gabriel.

Geplant sind eine Umgestaltung bzw. eine völlige Erneuerung der Ambulanzbereiche samt Schaffung einer zentralen Notfallambulanz, zudem die Dialysestation mit Einzelkojen und einem größeren Dialyse-Raum inklusive eines eigenen Parkplatzes für Dialysepatienten sowie das zentrale Röntgeninstitut.

Die ersten Baumaßnahem betreffen die Umbauten am Areal des Krankenhauses. Der alte Parkplatz östlich der Unfallambulanz wird nach Süden versetzt. Auch ein Kreisverkehr für einen sicheren Verkehrsfluss ist geplant.

„Ab Frühjahr 2022 wird es zu einer Neugestaltung und Zusammenführung der Notfallaufnahme der Inneren Medizin und der Unfallambulanz zur Zentralen Notfallaufnahme kommen. Diese interdisziplinäre Notfallaufnahme wird am Ort der heutigen Unfallambulanz angesiedelt sein“, erklärte Bauleiter Armin Dettelbacher. Da die Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb durchgeführt werden, müssen ankommende Patienten für die Dauer der Arbeiten umgeleitet werden. Nun wird die Ausweichstelle angepasst und unter anderem ein Schockraum errichtet. Völlig umgestaltet werden auch Rettungszufahrt und Eingänge: Unter anderem werde es einen eigenen Eingang für infektiöse Patienten geben, um zu verhindern, dass es zu Ansteckungen im Wartebereich kommt. „Das haben wir quasi aus der Coronapandemie mitgenommen: Die separaten Eingänge haben sich bewährt und werden auch in Zukunft beibehalten“, hieß es seitens des LKH-Direktoriums.

Wo bis vor wenigen Jahren noch die Operationssäle und die Intensivstation des LKH Wolfsberg angesiedelt waren, werden bald Primarii, Ärzte und Verwaltungspersonal einziehen. „Genau über dem Ambulanzzentrum sind Büros, Sekretariate und Dienstzimmer geplant“, erläuterte Dettelbacher. Diese administrativen Flächen sollen zwischen 2022 und 2024 umgesetzt werden.

Quelle: Land Kärnten

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